Pressemitteilungen

17.09.2009 Angelica Dullinger besucht die Rettungsleitstelle in Weilheim

Diese Einrichtung wird derzeit zur Zentralen Rettungsleitstelle des Oberlandes erweitert. Durch diese Modernisierung und technischen Aktualisierung wird in Weilheim in Kürze ein sehr leistungsfähiges Zentrum entstehen, das die professionelles Grundversorgung der Bürger auch in unserem Landkreis verbessern wird. Die Wahl des Standortes Weilheim ist unter anderem auch auf die bisherige kompetente und qualifizierte Arbeit des BRK Ortsverbandes zurückzuführen.

Um 19.00 h lädt der SPD-Ortsverein Weilheim alle Mitglieder und interessierte Bürger zu einer Diskussion über die Möglichkeiten der Bewältigung der Wirtschafts-und Finanzkrise ins "PitTwo", Lohgasse 11 in Weilheim ein.

Angelica Dullinger wird dazu ein kurzes Referat halten und anschließend gerne für Fragen zur Verfügung stehen und dabei auch Ihre Möglichkeiten als zukünftige Bundestagsabgeordnete aufzeigen.


27.08.2009 Angelica Dullinger besucht Sommermarktfest "APERTUM - Peiting offen"

Angelica Dullinger, SPD Bundestagskandidatin des Bundeswahlkreises Weilheim-Schongau, Landsberg und Garmisch-Partenkirchen, besuchte das Peitinger Sommermarktfestes Apertum Peiting offen.
‚Die Gemeinschaft in Peiting ist prima, die Zusammenarbeit aller beim Herstellen der längsten Girlande für das Guinness Buch der Rekorde, das finde ich klasse. Ich bin auch stolz, dass Parteifreunde dabei mitgewirkt haben, ein Zeichen, dass die SPD in der Gesellschaft verankert ist und Teil des Ganzen ist und bleibt,' so Angelica Dullinger.
Mit der Girlande erarbeitete sich ganz Peiting mit seinen Bürgern und Vereinen einen Platz im Guinness Buch der Rekorde. 2.222 m war die Girlande am Ende und über 400 Peitinger konnten stolz auf die gemeinsame Leistung sein. Zum Feiern und Staunen kam auch die SPD Bundestagskandidatin Angelica Dullinger, die gleich mit einigen Genossen bei einem kühlen Bier auch über die Politik sprach.

APERTUM - Peiting offen

Auf dem Bild (von links nach rechts). Adolf Kapfer
(SPD-Marktgemeinderat Peiting)
Axel Neuger (Hohenfurch)
Sepp Klasen (ehemaliger SPD MdL)
Angelica Dullinger
Norbert Hauber
(SPD OV-Vorsitzender Peiting)








23.08.2009 SPD Radlsternfahrt wurde abgesagt

Regenfälle und der Temperaturrückgang führten am vergangenen Samstag zur Absage der Radlsternfahrt für die SPD Bundestagskandidatin Angelica Dullinger, inklusive der Kundgebung auf dem Weilheimer Kirchplatz.
Die Genossinnen und Genossen trafen sich dennoch im Saal der Klosterschenke in Polling zu einem gemeinsamen Frühschoppen. Angelica Dullinger freute sich über knapp 50 Freunde und Förderer, die trotz des schlechten Wetters gekommen waren. In ihrer kurzen Ansprache bedankte sich Dullinger bei dem engeren Kreis ihrer Unterstützer aus dem Wahlkampfteam, aber auch bei allen anderen, die ihre Freizeit für den Wahlkampf zu Verfügung stellen. ‚Unser aller Ziel, endlich wieder eine direkte Vertretung in Berlin und damit ein Sprachrohr aus der Region zu haben, eint uns und ich sehe sehr gute Chancen, das auch mit eurer Hilfe zu schaffen', so Angelica Dullinger an die Anwesenden.
Klaus Barthel, MdB, machte in seiner Rede deutlich, dass die Politik in Berlin, die zur Linderung der Auswirkungen der Wirtschaftskrise geführt hat, nur durch die Durchsetzungskraft der SPD zustande gekommen ist. ‚Merkel und Co. haben in Ermangelung eigener Konzepte unsere Konzepte wie die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes unterstützt. Wir haben Konzepte, wie die Zukunft gestaltet werden soll, während der politische Gegner dazu nichts zu sagen hat', so Klaus Barthel.
Nach den Reden ging man zum gemütlichen Teil über, für das leibliche Wohl sorgte das Team der Klosterschenke. Vier unermüdliche Radlfreunde aus Peißenberg hatten der Witterung getrotzt und ohne größere Duschen die Klosterschenke erreicht. Auf dem Rückweg allerdings war ihnen der Wettergott nicht so hold, so kamen sie recht durchnässt in Peißenberg an.



Radlsternfahrt SPD Radlsternfahrt SPD

24.07.2009 Spatenstich für die Umgehung Hohenpeißenberg

Neben der politischen Prominenz wie Bürgermeister Thomas Dorsch, der stellvertretenden Landrätin Andrea Jochner-Weiß, sowie Klaus Barthel, MdB, und Angelica Dullinger, waren auch die parlamentarische Staatssekretärin Karin Roth aus dem Bundesverkehrsministerium, der Leiter der obersten Baubehörde im bayerischen Innenministerium Herr Josef Poxleitner und der verantwortliche Leiter des staatlichen Bauamts in Weilheim, Günther Grafwallner erschienen, um auf doch immerhin Peißenberger Gebiet den Spatenstich für die Hohenpeißenberger Umgehung durchzuführen und den Anlass gebührend zu feiern. In sengender Hitze ergriffen die geladenen Gäste die Spaten, die Knappschaftskapelle spielte auf und die Böllerschützen schossen zu Ehren der Hohenpeißenberger Umgehungsstraße. Diese durch das Konjunkturpaket II des Bundes finanzierte Straße an Hohenpeißenberg vorbei soll ca. 35 Millionen kosten und den Verkehr im Dorf ab 2012um 70 % reduzieren.
"Dabei ist es ganz wesentlich dem Bundestagsabgeordneten Klaus Barthel aus Kochel zu verdanken, dass die Finanzmittel nun doch so schnell in unsere Gegend fließen. Ich freue mich ganz ausdrücklich, dass mit dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung, das durch die SPD angestoßen wurde und von der Regierung getragen und beschlossen wurde, die Finanzierung sichergestellt werden konnte. Deshalb bin ich auch froh, heute hier zu sein!", so Angelica Dullinger, SPD Bundestagskandidatin. Martina Scales, SPD Gemeinderätin und SPD Vorsitzende aus Hohenpeißenberg, bestätigt, dass schon an Ort und Stelle mit der Staatsekretärin Roth über die dritte Abfahrt für Hohenpeißenberg und auch die Ortsumfahrung Huglfing gesprochen wurde.

Spatenstich für die Umgehung Hohenpeißenberg

Klaus Barthel, MdB,
Frau Staatsekretärin Roth,
Angelica Dullinger,
Bürgermeister Thomas Dorsch, Hohenpeißenberg












Siehe auch Pressemitteilung vom 20.02.2009


07.07.2009 Aktion Barrierefreie Bahnhöfe der Kreis-SPD Weilheim-Schongau

Der Bundestagsabgeordnete Klaus Barthel, die Initiatorin der Aktion Evi Mummert aus Penzberg, und auch die SPD Bundestagskandidatin Angelica Dullinger zeigten mit fast 30 Personen aus dem Kreis Weilheim-Schongau in einer beachtenswerten Aktion am Bahnhof Tutzing wie kompliziert das Umsteigen am Bahnhof sein kann. Das tritt ganz besonders zu Tage, wenn man eine körperliche Behinderung hat und auf Krücken oder den Rollstuhl angewiesen ist. Ebenso schwer ist das Wechseln der Gleise mit Kindern und schwerem Gepäck. Etwa 30 Reisende hatte die SPD aufgeboten, um zu zeigen, wie mühsam das Umsteigen auf den nicht barrierefreien Bahnhöfen in Deutschland sein kann.
Zwei dicke Aktenordner hat Barthel, MdB, schon im Büro, doch der Wind der Veränderung auf dem Land bläst langsam. ‚Deutlicher konnte die Notwendigkeit den Tutzinger Bahnhof endlich barrierefrei zu gestalten, nicht demonstriert werden', so Evi Mummert. Angelica Dullinger fügt an: ‚der Ausbau und die Verbesserung des Nahverkehrs, der in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen wird, ist ein traditionelles Ziel der SPD!' Wir bleiben dran, das war die einhellige Meinung aller Beteiligten, die sogar ein bisschen Spaß am Hoch und Runter auf den Treppen hatten. Schließlich hatten sie keine weiteren Ziele an diesem Nachmittag.


Aktion Barrierefreie Bahnhöfe Aktion Barrierefreie Bahnhöfe

07.07.2009 Erhalt der Arbeitsplätze bei Hoerbiger Schongau

Am Samstag, dem 11. Juli findet vor dem Betriebesgebäude der Firma Hoerbiger Automotive Komfortsysteme in Schongau eine von Gewerkschaften, Betriebesräten, dem Betriebsseelsorger Helmer, sowie dem Hoerbiger-Solidaritätsteam organisierte Demonstration statt.

Auch die SPD Bundestagskandidatin Angelica Dullinger, die sich schon früh für den Erhalt der Arbeitsplätze vor Ort eingesetzt hat und kritisch die Verlegung oder sogar Schließung von Betriebs-stätten verfolgt, wird an dieser Demonstration teilnehmen. Ihre Position: ‚Ich appelliere an das soziale Verhalten der Geschäftsleitung bei Hoerbiger und bitte, Strategien zu entwickeln, die für die Arbeitnehmerschaft tragfähigen Maßnahmen anbietet! Es kann nicht sein, dass die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen auf Kosten der Gewinne der Konzerne ihren Arbeitsplätzen hinterher laufen sollen!'

Gegen die drohenden Massenentlassungen setzen die Veranstalter mit dieser Demonstration ein deutliches Zeichen' - so Angelica Dullinger. Der Demonstrationszug wird dann zum Schongauer Marienplatz ziehen, wo gegen 12 Uhr eine Abschlusskundgebung stattfinden wird.

Demonstration am 11. Juli 2009 in Schongau Demonstration am 11. Juli 2009 in Schongau


27.06.2009 Klausurtagung der SPD-Landesgruppe im Bundestag

Die bayerischen SPD Bundestagsabgeordneten, die SPD Landesgruppe, trafen sich zu einer Klausurtagung am vergangenen Sonntag in Nürnberg. Neben dem Bundesarbeitsminister Olaf Scholz war auch die Quelle-Betriebsratsvorsitzende Beate Ulsanka eingeladen. "Die Landesgruppe kämpft gemeinsam mit den Betriebsräten dafür, dass jeder Arbeitsplatz bei Quelle erhalten bleibt. Gemeinsam mit Finanzminister Peer Steinbrück werden wir jeden Spielraum nutzen, damit Quelle eine Zukunft hat. Wir sind guter Hoffnung, dass das gelingen wird", so Florian Pronold, designierter bayerischer SPD Vorsitzender.

Auch die SPD Bundestagskandidatin für unseren Wahlkreis, Angelica Dullinger, ließ sich über die Arbeit der bayerischen Landesgruppe in Berlin informieren. Außerdem wurde durch die SPD Landesgruppe die neue Broschüre ‚Besser in Bayern. Unsere Erfolge, unsere Ziele' vorgestellt, die in den nächsten Tagen auch öffentlich vorgestellt wird.

Klausurtagung der SPD-Landesgruppe Unser Bild zeigt den Vorsitzenden des SPD Bezirks Oberbayern, Ewald Schurer, MdB, gemeinsam mit Angelica Dullinger, SPD Bundestagskandidatin BWK 226, und dem designierten, bayerischen SPD Vorsitzenden Florian Pronold, MdB.


27.06.2009 Angelica Dullinger zur Situation des Penzberger Krankenhauses

Der Erhalt und die Weiterführung des Krankenhauses Penzberg als Krankenhaus der Grund-versorgung im östlichen Kreisgebiet des Landkreises Weilheim-Schongau ist gefährdet, dies geht aus vielen Presseveröffentlichungen der letzten Wochen hervor.

"Penzberg als östliches Zentrum im Landkreis WM-SOG braucht, meiner Meinung nach, ein Krankenhaus, dass alle internistischen und chirurgischen Notfälle, sowie Arbeits- und Schulunfälle behandelt, also ein Krankenhaus der Grundversorgung", so die SPD Bundestagskandidatin Angelica Dullinger.

"Kapitalinteressen dürfen nicht das Aus des Krankenhauses, das gut geführt und neu gebaut ist, bedeuten, dafür setze ich mich persönlich ein. Wichtig dabei ist ganz besonders das Engagement der Bürgerinnen und Bürger gegen solche Pläne. "Aus diesem Grunde unterstütze ich die für den 17. Juli angesetzte Demonstration in Penzberg und werde anwesend sein, wenn die Bürgerinnen und Bürger aus Penzberg für ihr Krankenhaus kämpfen", so Dullinger.

Das Penzberger Krankenhaus ist nicht nur für die Bevölkerung Penzbergs lebensnotwendig, sondern auch für die Bewohner der umliegenden Gemeinden, und trägt mit seinen kurzen Wegen zur Erhöhung der Lebensqualität in und um Penzberg bei. "Es muss noch mal geprüft werden, ob Möglichkeiten zur Operation im Penzberger Krankenhaus nicht doch erhalten werden können, zum Beispiel durch die Etablierung "chirurgischer Eingriffsräume" gibt sich Dullinger überzeugt. Damit wird vor Ort 24 Stunden garantiert, dass bei Notfällen eine chirurgische Behandlung gewährleistet wird.

Die Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Weilheim-Schongau-Landsberg-Garmisch-Partenkirchen möchte in Gesprächen mit den Verantwortlichen auf allen Ebenen erreichen, dass die Grundversorgung im Penzberger Krankenhaus und damit diese Arbeitsplätze erhalten bleiben!


19.05.2009 Ländliche Räume zukunftsfähig gestalten - Für eine nachhaltige Agrarpolitik

Der Kreisvorsitzende Dominic Scales begrüßte die gut vierzig Gäste, darunter etwa fünfzehn Landwirte vom BDM mit ihrem Vorsitzenden Herrn Bernhard Heger, Altbürgermeister Matthias Führler, Bürgermeister Hans Mummert, Frau Honold von der Solidargemeinschaft Weilheim-Schongauer Land, MdB Klaus Barthel, Angelica Dullinger, sowie die Referentin Waltraud Wolff, MdB, SPD-Obfrau im Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft haben sich im Laufe der Zeit grundlegend geändert: der Verbraucher erwartet qualitativ hochwertige Nahrungsmittel, die im Discounter billigst zu kaufen sind. Bei der Produktion dieser Nahrungsmittel sollen natürlich auch die Tierschutzbestimmungen eingehalten werden. Dass damit die Produktionskosten von den Betrieben bzw. den Bauern nicht mehr erwirtschaftet werden, wird allzu gerne vergessen.

Die bundesdeutsche Landwirtschaft finanziert sich auch stark aus Ausgleichszahlungen der EU, die früher noch als Subvention bezeichnet wurden. Um das Risiko des Versickerns dieser Ausgleichszahlungen einzuschränken, gibt es die Transparenz-Initiative der EU, die aber leider, so Waltraud Wolff, von der Bundes-Landwirtschaftsministerin Luise Aigner nur sehr zögerlich umgesetzt wird, von den Bauern hingegen sehr begrüßt und unterstützt wird.

Waltraud Wolff sagt dazu: "Ilse Aigner zeigt weder Rückgrat, noch tut sie den Landwirten einen Gefallen. Statt die Chance der Offenlegung der Agrarzahlungen zu nutzen, verspielt sie Glaubwürdigkeit. Jetzt wäre die Chance den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern zu erklären, wofür das Geld im EU-Agrarhaushalt ausgegeben wird. Die Zahlungen sind schon jetzt an die Einhaltung von Umwelt und Tierschutzstandards gekoppelt."

Das Bild unserer Landwirtschaft ist immer noch verknüpft mit Überproduktion. Die Marktstützung ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Dafür wird die ländliche Entwicklung von der EU besser unterstützt. Die Politik und die Förderung müssen sich an den neuen Zielen orientieren. Der ländliche Raum muss für die Menschen wieder attraktiver werden, Ausbildung, Arbeitsplätze und Wohnen müssen gefördert werden. Die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft mit Energierückgewinnung braucht Förderung.

Zum Bereich Gentechnik bemerkte Waltraud Wolff, dass der überwiegende Teil der Menschen in Deutschland gentechnikfreie Lebensmittel möchte. Das Gentechnikrecht muss in ganz Europa weiterentwickelt und verbessert werden, Deutschland darf keine eigenen Regeln schaffen. CDU und CSU spielen hier ein doppeltes Spiel! Was im Wahlkampf in Bayern gesagt wird, entspricht nicht der Realität dessen, was die CSU- und CDU-Mächtigen in Berlin mitverantworten.


11.05.2009 Angelica Dullinger besucht zusammen mit AsF Weilheim-Schongau die Diakonieeinrichtung Herzogsägmühle in Peiting

Gemeinsam mit der SPD Bundestagskandidatin Angelica Dullinger besuchte der Kreisverband der sozialdemokratischen Frauen (AsF) Weilheim-Schongau die Diakonieeinrichtung Herzogsägmühle in Peiting.

Arno Schneider, Leiter des Spendenreferats, erläuterte sehr eindrucksvoll und bildlich, dass die Herzogsägmühle tatsächlich ein Ort zum Leben ist, hier wird Vielfalt gestaltet. Mit 1100 Mitarbeitern hat sich die ehemalige Arbeiterkolonie zu einem mittelständischen Unternehmen gemausert, dass Menschen, die besondere Unterstützung brauchen, auffängt und betreut. Manchmal dauert die Hilfe nur eine begrenzte Zeit und danach gliedern sich die Menschen ganz selbstverständlich in die Gesellschaft ein. So arbeiten z. B. 78 % der durch die Jugendhilfe betreuten Jugendlichen danach mit einem ordentlichen Berufsabschluss in ihrem Beruf. Andere Menschen brauchen lebenslange Hilfe und Unterstützung, auch das kann die Herzogsägmühle gewähren.

Ein wichtiges Prinzip ist die Garantie der Vollbeschäftigung: "jeder, der arbeiten will, darf auch arbeiten!", so Arno Schneider. Es wurde aber auch klar, dass nicht alles wunderbar ist, denn die ‚Inklusion', die von innen nach außen zwar funktioniert, aber in der Gegenrichtung noch ausbaufähig ist - mit anderen Worten wünscht sich die Herzogsägmühle noch bessere Einbindung in die Gesellschaft als Organisation und auch ganz speziell für ihre Hilfeberechtigten.


Angelica Dullinger in Herzogsägmühle

Karl-Heinz Gerbl, Schongaus Bürgermeister, auch Teilnehmer der Besuchsgruppe ließ es sich nicht nehmen, die SPD Kandidatin Angelica Dullinger vorzustellen und in das Gespräch einzuführen.









Die Gruppe von knapp 20 SPD Mitgliedern aus dem Kreisgebiet unternahm noch einen kleinen Spaziergang, vorbei am Laden, der Gärtnerei und anderen Bereichen der weitläufigen Anlage. Bevor man sich den Film über die Herzogsägmühle anschaute, genoss die Gruppe das reichhaltige Tortenangebot in der Cafeteria.

Jutta Geldsetzer, Vorsitzende der Kreis AsF WM-SOG, bedankte sich abschließend herzlich beim Gastgeber und versprach auch in Zukunft die Entwicklung der Einrichtung mit wachem Auge zu verfolgen und im Interesse für die Belange der Diakonieeinrichtung nicht nachzulassen.


05.05.2009 Offener Brief der Hoerbiger-Betriebsräte

Angelica Dullinger appeliert an das soziale Verhalten der Geschäftsleitung bei Hoerbiger in Penzberg

Angelica Dullinger, SPD Kandidatin zum Bundestag des Bundeswahlkreises 226 teilt nach Gesprächen mit Vertretern der KAB Penzberg und als Reaktion auf den offenen Brief der Betriebräte von Hoerbiger, Penzberg, mit, dass es überrascht, dass funktionsfähige Firmensitze in unserer Region aufgelöst werden sollen, während an anderen Standorten im In- und Ausland in Millionenhöhe investiert wurde. Die Produktionen im Ausland führen zu Verlusten, die mit den Gewinnen aus den Betrieben in Schongau, Altenstadt und Penzberg ausgeglichen werden.

Das heißt nichts anderes, als dass die im Landkreis Weilheim-Schongau eingesetzten Beschäftigten mehr leisten müssen und weniger erhalten, damit die Firmenbilanz ausgeglichen ist.

Der Preis ist hoch: vor Ostern wurde von der Firmenleitung mitgeteilt, dass mit Kündigungen gerechnet werden muss. Und dies, obwohl bereits große Zugeständnisse von der Arbeitnehmerseite gemacht wurden:
-    es werden Sonderschichten gefahren,
-    es wird im Vierschichtmodell gearbeitet,
-    es wird in Kurzarbeit "ausgewichen", das zieht Einkommenskürzungen mit 40% nach sich
     oder die Langzeitkonten für die Rente werden gekürzt!
-    und gleichzeitig werden tausende von Überstunden geleistet!

Das alles ist sehr widersprüchlich. Daher appelliert Angelica Dullinger an das soziale Verhalten der Geschäftsleitung bei Hoerbiger und bittet sie ebenfalls, ein Konzept mit ökonomisch nachvollziehbaren Strategien vorzulegen, dass den Betriebsräten für die Arbeitnehmerschaft tragfähigen Maßnahmen anbietet!

Für die nächsten Verhandlungen und Gespräche wünscht Angelica Dullinger, SPD Bundestagskandidatin aus dem Bundeswahlkreis 226 Weilheim-Schongau, Landsberg und Garmisch-Partenkirchen, allen Beteiligten viel Erfolg und das nötige Augenmaß: für die Menschen, für die Firma und für die Region!


16.04.2009 Neuregelungen des sogenannten Feuerwehrführerscheins

Die wichtige Arbeit der Rettungsdienste wird auch von der Politik gestützt

Angelica Dullinger, SPD Kandidatin zum Bundestag des Bundeswahlkreises 226 teilt mit, dass eine einvernehmliche Regelung gefunden wurde, um europäische Führerscheinregelungen und die Notwendigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren, der Rettungs- und Katastrophendienste, sowie der technischen Hilfsdienste in Deutschland in Einklang zu bringen.

Aufgrund der europäischen Anpassung der Fahrerlaubnisklassen war es in vielen Freiwilligen Feuerwehren und anderen Hilfs- und Katastrophendiensten zu einschneidenden Problemen gekommen, weil nicht mehr viele der Mitglieder dieser Hilfsorganisationen die großen Einsatzfahrzeuge (über 3,5 t und bis 7,5 t) fahren durften.

Übliche Fahrzeugführerscheine der Klasse B ermöglichen nicht das Führen der entsprechenden Hilfsfahrzeuge, da diese mit der neuen Technik versehen, fast ausnahmslos unter die LKW Führerscheinpflicht fallen. Der Erwerb dieses C 1 oder auch C Führerscheins jedoch ist auch eine Geldfrage, die Wehren und anderen Hilfsdienste konnten diese Kosten für ihre Mitglieder nicht schultern, das Mitglied selbst war noch mehr finanziell überfordert diese Kosten aufzubringen.

Nun hat das Bundeskabinett eine einvernehmliche Regelung geschaffen, die durch die Einbringung einer entsprechenden Änderung des Straßenverkehrsgesetzes durch den Bundesminister Tiefensee, dies auch gesetzlich regelt. Landesbehörden können entsprechende Fahrerlaubnisse für die Feuerwehren und die anderen Rettungs- und Katastrophenschutz- sowie Hilfsdienste vergeben.

Somit erlauben die Behörden den Fahrern von solchen Einsatzfahrzeugen bis max. 4,5t das Führen der Einsatzfahrzeuge.Die Ausführungsbestimmungen und die gesetzlichen Maßgaben regeln die Ausbildung und die Prüfungen zum Erwerb dieser besonderen Fahrerlaubnis, denn ganz ohne geht es natürlich nicht. Allerdings wird in diesem veränderten Verfahren verstärkt Rücksicht auf die Belange der Rettungs- und Hilfsdienste gelegt. "Manchmal müssen halt doch europäische Regeln an deutsche Verhältnisse angepasst werden, mit der man kann und muss nicht alles in Brüssel regeln. Aber nun ist eine gute Lösung gefunden, die Feuerwehren und Hilfsdienste und auch die Zulassungsbehörden leben können! Eine gute Arbeit des Bundeskabinetts", so Angelica Dullinger heute zu dieser erfreulichen neuen Lösung.




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