Pressemitteilungen - Archiv

21.03.2009 Angeliga Dullinger zur Beisitzerin im Vorstand der der AfA Oberbayern gewählt

Bezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD-Oberbayern am 21. März 2009

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) hatte ihre Bezirkskonferenz am 21. März im Gewerkschaftshaus in München. In den neuen Vorstand wurde Angelica Dullinger, SPD Kandidatin des BWK 226 für den Bundestag, als eine von zehn Beisitzer/innen gewählt. Sie ist außerdem Delegierte für die AfA-Landeskonferenz in Nürnberg.
Aus dem Landkreis Weilheim-Schongau wurde SPD Kreisrat Heinrich Forster aus Schongau ebenfalls als Delegierter zur AfA-Landeskonferenz gewählt.
Der AfA Bezirkskonferenz lagen sieben verschiedene Resolutionen und Anträge zur Abstimmung vor. Die Delegierten haben einstimmig eine Resolution gegen die Teilprivatisierung der Bahn verabschiedet. Mit den weiteren Anträgen forderte die Versammlung die SPD Bundestagsfraktion und die Bundes-SPD auf, gute Arbeit in Deutschland zu sichern und sich gegen die Aufnahme der Neuregelung der Staatsverschuldung in das Grundgesetz (Schuldenbremse) einzusetzen. "Wenn diese Regelung schon bestehen würde, hätte der Bundestag das Konjunkturprogramm II gar nicht mehr beschließen können. Dringend benötigte Mittel für die Kommunen könnten dann nicht bereitgestellt werden", resümierte Dullinger.
Außerdem forderten die Delegierten von der SPD Bundestagsfraktion, die Tariftreueregel bei öffentlichen Aufträgen (wieder)einzuführen und deren Durchsetzung zu kontrollieren, sowie die Fristen für Kurzarbeit und ALG I entsprechend anzugleichen.
Betrieben mit mehr als 20 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern könnten nach dem Gesetz einen Betriebsrat bilden. Von lediglich 40% der Betriebe, die eine Arbeitnehmervertretung haben, sind wiederum nur die Hälfte mit Gewerkschaftsvertretern ausgestattet. "Es ist schlimm", so Angelica Dullinger, "dass 60% dieser Betriebe ohne Arbeitnehmervertretung sind!"


12.03.2009 Angeliga Dullinger unterstützt die Einbeziehung weiterer Branchen in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz

Mit dieser Entscheidung des Koalitionsausschusses in Berlin werden weitere 1,7 Millionen Beschäftigte aus den Branchen Pflege, industrielle Großwäschereien, Wach- und Sicherheitsgewerbe, Abfallwirtschaft sowie Bergbauspezialdienste in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz aufgenommen und erhalten eine Absicherung ihrer Löhne und Gehälter. Damit kann nun auch in den neu aufgenommenen Branchen ein Mindestlohntarifvertrag auf alle Unternehmen dieser Branche erstreckt werden - er gilt also für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Gerade im Pflegebereich, einem großer Arbeitsbereich in unserem Landkreis, wird sich diese politische Entscheidung auf die ungelernten Kräfte im ambulanten Bereich, auf die Pflegekräfte, die zur 24 Stunden Pflege im häuslichen Bereich häufig aus osteuropäischen Ländern privat angeheuert werden, und auf die ungelernten Kräfte in karitativen und privaten Einrichtungen mit Haustarifverträgen oder ohne tarifliche Verträge positiv auswirken.
"Wenn wir gute Pflegearbeit an unseren zu pflegenden Großeltern, Eltern oder Kindern wollen, dann brauchen die Menschen, die diese Arbeit leisten, ein abgesichertes Arbeitsverhältnis und einen Lohn, von dem sie selbst leben können", so Angelica Dullinger, SPD Bundestagskandidatin für den Bundeswahlkreis 226.
"Dieses ist ein wichtiger Schritt für die SPD, um faire Löhne zu gewährleisten und die soziale Verantwortung der Unternehmen einzufordern", so die SPD Bundestagskandidatin Angelica Dullinger. Bis ein flächendeckender Mindestlohn politisch durchgesetzt wird, ist der mit der Union erreichte Kompromiss ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Mindestlohn für alle Branchen in Deutschland. "Die Erfahrungen in den Nachbarländern Deutschlands zeigen, dass der Mindestlohn Arbeitsplätzen erhält", so Angelica Dullinger.
Gerade im Bereich der Pflege und v.a der häuslichen Pflege unterstützt Angelica Dullinger die von ihren SPD Genossen Helmut Vasak-Wienchol aus Weilheim. Er ist als Krankenpfleger tätig und fordert eine Tätigkeitsbeschreibung der examinierten Gesundheits- und Krankenpflegekraft. "Im Moment kann eigentlich jeder auf diesem Gebiet tätig werden. Nur eine eindeutige Beschreibung der ausgeübten Tätigkeiten in einem Katalog durch eine Pflegekammer oder ein Landesgesetz kann diesen unguten Zustand beheben. Aus eigener Berufserfahrung weiß ich, dass wir neben dem Mindestlohn auch die Tätigkeitsbeschreibung brauchen, um eine gute Pflegequalität und eine gerechte Entlohnung für die Pflegekräfte zu erreichen!", so Helmut Vasak-Wienchol.


20.02.2009 Angeliga Dullinger zur Umgehung Hohenpeißenberg

Finanzierung Ortsumfahrung B 472 Hohenpeißenberg durch Konjunkturpaket II steht

"Soeben habe ich aus dem Bundesverkehrsministerium erfahren, dass die Finanzierung für die Ortsumfahrung Hohenpeißenberg steht. Wenn die Ausschreibungsplanung erstellt ist, kann noch 2009 mit dem eigentlichen Bau begonnen werden." teilt die Bundestagskandidatin Angelica Dullinger am Freitag mit.

"Die Finanzierung der 21,4 Millionen Euro veranschlagten Kosten geschieht aus dem Konjunkturpaket II, das bundesweit für 2009 und 2010 insgesamt zwei Milliarden Euro für die Verkehrsinfrastruktur vorsieht."

"Für mich", so Dullinger, schließt sich so der Kreis der erfolgreichen Bemühungen der ganzen SPD in unserer Region: Wir haben als erste ein Konjunkturprogramm zur Sicherung von Wachstum und Beschäftigung gefordert - jetzt profitiert unsere Region davon."

Weilheimer Tagblatt, 21.2.2009Bild anklicken für vollständigen Artikel


18.02.2009 Angelica Dullinger im Georg C. Marshall Center

SPD Bundestagskandidatin Angelica Dullinger im Georg C. Marshall Center, Garmisch-Partenkirchen

Auf Einladung des Direktors des Georg C. Marshall Centers Dr. John P. Rose besuchte die SPD Bundestagskandidatin Angelica Dullinger das Europäische Institut für Sicherheitspolitische Studien.

„Mit großer Erleichterung und noch mehr Freude habe ich den Ausgang der Präsidentschaftswahl in den U.S.A. verfolgt“, so die Bundestagskandidatin. Sie verglich den Besuch im Europäischen Institut für Sicherheitspolitische Studien in Garmisch-Partenkirchen mit einer Punktlandung, da es sich mit der Wahl von Barack Obama zum Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika abzeichne, dass dem Funktionieren Internationaler Beziehungen künftig ein hoher Stellenwert eingeräumt wird.

Das Marshall Center, ein der amerikanischen Regierung und dem deutschen Verteidigungsministerium finanzierte Regierungsinstitut hat als internationales College das Ziel, ein stabiles Sicherheitsumfeld weltweit zu schaffen. Dazu werden in verschiedenen Sicherheitsbereichen und für ganz verschiedene Menschen Seminare und Lehrgänge angeboten.

Für die teils militärischen, teils zivilen Verantwortlichen um Dr. J.P. Rose ist es von herausragender Bedeutung, dass die Teilnehmenden, die zukünftig in hochrangigen Positionen in ihren Ländern in Europa, Eurasien und Nordamerika eingesetzt werden, hier in Garmisch-Partenkirchen Gleich-gesinnte treffen und ein somit ein weltumspannendes Netzwerk bilden können. Diese Beziehungsgeflechte helfen bei der Lösung von Sicherheitsproblemen, egal ob es sich um Terrorismus, Naturkatastrophen oder Fragen innerer Sicherheit handelt.

Angelica Dullinger war sehr angetan, von der Einrichtung, ihren Zielen und besonders von der Offenheit, mit der sie begrüßt wurde. Das Mittagessen fand gemeinsam mit 10 Teilnehmenden aus ganz verschiedenen Ländern wie Ukraine, Usbekistan, Tschechien, Bangladesh, den USA, Estland, Kasachstan u.a. statt, die alle sehr offen mit Frau Dullinger über das von ihnen sehr geschätzte Angebot in Garmisch-Partenkirchen sprachen. Für alle war die Vernetzung nach der Rückkehr in ihre Aufgabenbereiche in der Heimat von größter Bedeutung, ein Kurs in Garmisch hilft sehr auf dem Karriereweg.

Speziell der junge estnische Parlamentarier Herr Silver Meikar wünschte der Kollegin aus Bayern alles Gute auf dem Weg in die Politik: „Vielleicht können wir dann einen Parlamentarieraustausch zwischen Deutschland und Estland anregen, wenn Sie im Parlament sind, Frau Dullinger!“ Frau Dullinger verabschiedete sich von Dr. J.P: Rose mit einem herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und die Offenheit, die sie während ihres Besuches erlebte. „Eine solche Einrichtung ist zu unterstützen, als Demokratin danke ich Ihnen für ihr Engagement!“


16.02.2009 Innovations- und Investitionsprogramm des Bundes

SPD-Politiker setzen sich für Ortsumfahrung B 472 – Hohenpeißenberg ein

Mit der Realisierung der Ortsumfahrung Hohenpeißenberg könnte es schneller vorangehen, als bislang erwartet. Angelica Dullinger, Bundestagskandidatin der SPD, und der zuständige Betreuungsabgeordnete Klaus Barthel haben sich beim Bundesverkehrsministerium für die Aufnahme des Projekts in das aktuelle Investitionsprogramm des Bundes zur Bewältigung der Finanzkrise eingesetzt.

Bereits seit Juli 2007 liegt für die Straßenbaumaßnahme an der B 472 ein rechtskräftiger Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Oberbayern vor, im Bundesverkehrswegeplan für Bayern ist die Umfahrung ebenfalls längst. Da der Bund aus Kostengründen immer nur die dringendsten Projekte finanzieren kann, kann es oft mehrere Jahre bis zum ersten Spatenstich dauern.

„Wir beurteilen die Dringlichkeit der Ortsumgehung als besonders hoch und fordern die Aufnahme in das aktuelle Paket“, schrieben die beiden SPD-Politiker jetzt an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Karin Roth. „Die Bürgerinnen und Bürger von Hohenpeißenberg brauchen diese Entlastung vom Durchgangsverkehr dringend“, betonte Angelica Dullinger nach einem Lokaltermin. Gerade dieser Abschnitt der Bundesstraße 472 sei darüber hinaus besonders unfallträchtig.

„Sehr optimistisch“ sieht Klaus Barthel, MdB, die Chancen, Hohenpeißenberg in das Paket aufzunehmen, das der Bund im Rahmen seines Innovations- und Investitionsprogramms zusätzlich finanzieren wolle. Eine Entscheidung soll in Kürze fallen.

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16.11.2008 Dullinger für seniorenfreundliche Apotheken

SPD-Bundestagskandidatin Angelica Dullinger wirbt für seniorenfreundliche Apotheken in der Region

Der SPD-Bundestagskandidatin Angelica Dullinger lädt die Apotheken in Ihrem Wahlkreis dazu ein, sich für das Siegel „Seniorengerechte Apotheke“ zu bewerben. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) hat vor einigen Jahren die Verbraucherempfehlung „Seniorengerechte Apotheke“ ins Leben gerufen.

„Diese wichtige Initiative möchte ich nach Kräften unterstützen“, so Dullinger. „Ich hoffe, dass sich möglichst viele Apotheken dem Aufruf anschließen.“

Bislang haben bundesweit 700 Apotheken die Auszeichnung erhalten, darunter die Lech Apotheke in Landsberg und die Fugger Apotheke in Kaufering. Um das Siegel zu erhalten, müssen die Apotheken zunächst einen Fragenkatalog beantworten, die Angaben werden dann vor Ort überprüft. Anschließend überzeugen sich ältere Testkunden von der Seniorenfreundlichkeit. Kriterien sind dabei unter anderem kundenorientierte Beratung, Serviceleistungen sowie zusätzliche Informationen zum Beispiel über Selbsthilfegruppen und Barrierefreiheit.

„Es ist gerade für die älteren Leute besonders wichtig“, so die SPD-Kandidatin, „eine angenehme Atmosphäre vorzufinden und bestens beraten zu werden – also immer ein ‚offenes Ohr’ zu finden.“

Interessierte Apotheken wenden sich direkt an die
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO):
Telefon: 0228/2499930

www.bagso.de

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08.11.2008 Reihung der Bundestagskanditat/innen der SPD-Oberbayern

Angelica Dullinger auf Platz 4 der oberbayerischen Frauenliste.

Weilheim-Schongau / Landsberg / Garmisch-Partenkirchen – Am Samstag, den 08. November 2008, erhielt Angelica Dullinger, Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 226, von den oberbayerischen Delegierten Rückendeckung: Dullinger setzte sich gegen zwei Konkurrentinnen auf Platz 4 auf dem oberbayerischen Listenvorschlag der „Frauenliste“ klar durch.

Anders noch, als vor knapp vier Jahren, als Angelica Dullinger mit der Bundestagskandidatur Neuland betrat, erhielt sie diesmal 46 Stimmen der 78 anwesenden Delegierten, trotz der Gegenkandidaturen des ehemaligen DGB-Vorstandsmitglieds Ursula Engelen-Kefer, die für den Bundeswahlkreis Ingolstadt antritt und der Kandidatin aus München-Land, Ingrid Lenz-Aktas.

„Ich freue mich riesig! Mit diesem Listenplatz ist es endlich gelungen, dem Wahlkreis Weilheim und damit drei Flächenlandkreisen mit den dazugehörigen Problemen, manchmal anders als im Ballungsraum München, Gehör zu verschaffen.“

Darüber hinaus wurde ein Antrag zur Finanzkrise abgestimmt und beschlossen: „Finanzmärkte regulieren – Binnenwirtschaft stärken: nachhaltige Investitionen, sozialer Ausgleich, gute Arbeit.“ Die oberbayerische SPD unternimmt damit den Versuch, die Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit wieder in Einklang zu bringen.

Die endgültige Liste zur Bundestagswahl wird am 13. Dezember von der BayernSPD aufgestellt. Auch dort möchte Dullinger nach 28 Jahren ohne eigene SPD-Abgeordnete für den Wahlkreis 226 für einen aussichtsreichen Platz kämpfen!


30.10.2008 90 Jahre Frauenwahlrecht in Bayern

Starke Frauen – einst und jetzt

Starke Frauen – einst und jetzt, zu diesem Thema hatten die sozialdemokratischen Frauen (AsF) Weilheims unter Leitung von Gillian Pal gemeinsam mit der Kreis AsF zur Filmvorführung nach Weilheim in die Gaststätte Oberbräu eingeladen. Mit dem Film über die bayerische Frauenrechtlerin, Juristin und Friedenskämpferin Anita Augspurg wurde sehr anschaulich der lange Kampf um die politische Gleichheit dargestellt.

Das Leben der Anita Augspurg, das teilweise auch in unserer Nähe, dem Siglhof bei Peißenberg, stattfand, war von Frau Dr. Heike Bretschneider für den Bayerischen Rundfunk porträtiert worden. Der Film lief schon zum zweiten Mal in unserem Raum und wurde von den ca. 20 anwesenden Frauen erneut begeistert aufgenommen.

Im Anschluss diskutierten die Gäste mit Angelica Dullinger, der SPD Bundestagskandidatin des Wahlkreises 226, zu dem auch der Kreis Weilheim-Schongau gehört, über den heutigen Stand der Gleichberechtigung. Angelica Dullinger konnte berichten, dass selbst heute in den Zeiten der vermeintlichen Gleichberechtigung noch viel Veränderungsbedarf besteht, um die Lebensumstände von Männern und Frauen anzunähern.

"Wir haben eine gelungene Veranstaltung auf die Beine gestellt, die der Bedeutung des Erinnerungstages 90 Jahre Frauenwahlrecht gerecht wird, Politik am Beispiel einzelner Handlungsträgerinnen bleibt so anschaulich", so die AsF Vorsitzende Gillian Pal aus Weilheim, die sich gemeinsam mit der Kreis AsF über die zahlreichen Besucher freute.

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20.10.2008 Aufstellungsversammlung

Angelica Dullinger aufgestellt

Bei der Aufstellungskonferenz am 20. Oktober 2008 im Gasthof Strobl, Oberhausen, wurde Angelica Dullinger zur Kandidatin für den Bundeswahlkreis 226, Weilheim-Schongau, gewählt.

Auf Angelica entfielen 52 der 65 abgegebenen Stimmen (80.0%), auf den zweiten Bewerber, Steven Kalus, entfielen 13 Stimmen (20.0%).
Wir gratulieren Angelica recht herzlich zu diesem Ergebnis.

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