SPD Bundestagskandidatin Angelica Dullinger im Georg C. Marshall Center, Garmisch-Partenkirchen
Auf Einladung des Direktors des Georg C. Marshall Centers Dr. John P. Rose besuchte die SPD Bundestagskandidatin
Angelica Dullinger das Europäische Institut für Sicherheitspolitische Studien.
„Mit großer Erleichterung und noch mehr Freude habe ich den Ausgang der Präsidentschaftswahl in den U.S.A. verfolgt“, so die
Bundestagskandidatin. Sie verglich den Besuch im Europäischen Institut für Sicherheitspolitische Studien in Garmisch-Partenkirchen
mit einer Punktlandung, da es sich mit der Wahl von Barack Obama zum Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika abzeichne, dass
dem Funktionieren Internationaler Beziehungen künftig ein hoher Stellenwert eingeräumt wird.
Das Marshall Center, ein der amerikanischen Regierung und dem deutschen Verteidigungsministerium finanzierte Regierungsinstitut
hat als internationales College das Ziel, ein stabiles Sicherheitsumfeld weltweit zu schaffen. Dazu werden in verschiedenen
Sicherheitsbereichen und für ganz verschiedene Menschen Seminare und Lehrgänge angeboten.
Für die teils militärischen, teils zivilen Verantwortlichen um Dr. J.P. Rose ist es von herausragender
Bedeutung, dass die Teilnehmenden, die zukünftig in hochrangigen Positionen in ihren Ländern in Europa, Eurasien und Nordamerika
eingesetzt werden, hier in Garmisch-Partenkirchen Gleich-gesinnte treffen und ein somit ein weltumspannendes Netzwerk bilden können.
Diese Beziehungsgeflechte helfen bei der Lösung von Sicherheitsproblemen, egal ob es sich um Terrorismus, Naturkatastrophen oder
Fragen innerer Sicherheit handelt.
Angelica Dullinger war sehr angetan, von der Einrichtung, ihren Zielen und besonders von der Offenheit,
mit der sie begrüßt wurde. Das Mittagessen fand gemeinsam mit 10 Teilnehmenden aus ganz verschiedenen Ländern wie Ukraine,
Usbekistan, Tschechien, Bangladesh, den USA, Estland, Kasachstan u.a. statt, die alle sehr offen mit Frau Dullinger über das von
ihnen sehr geschätzte Angebot in Garmisch-Partenkirchen sprachen. Für alle war die Vernetzung nach der Rückkehr in ihre
Aufgabenbereiche in der Heimat von größter Bedeutung, ein Kurs in Garmisch hilft sehr auf dem Karriereweg.
Speziell der junge estnische Parlamentarier Herr Silver Meikar wünschte der Kollegin aus Bayern alles Gute auf
dem Weg in die Politik: „Vielleicht können wir dann einen Parlamentarieraustausch zwischen Deutschland und Estland anregen, wenn Sie
im Parlament sind, Frau Dullinger!“ Frau Dullinger verabschiedete sich von Dr. J.P: Rose mit
einem herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und die Offenheit, die sie während ihres Besuches erlebte.
„Eine solche Einrichtung ist zu unterstützen, als Demokratin danke ich Ihnen für ihr Engagement!“